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    Restaurierungsethische Grundsätze und ihre baupraktische Umsetzung

    11.11.16 | 11:00 – 13:00 Uhr

    Veranstaltungsort
    CCL - Saal 5
    Zielgruppe
    Architekt / Planer / Ingenieur, Restaurator im Handwerk, Institutionen / Stiftungen, Restauratoren, Ämter / Behörden / Öffentliche Einrichtungen, Denkmalbehörden, Handwerk / Bauhandwerk
    Teilnahme
    um Antwort wird gebeten
    Kurzinhalt:

    Häufig sind es die Resultate von Veränderungen und Hinzufügungen, die den Denkmalwert mitbestimmen. Veränderungen und Konversionen sind so gesehen häufig auch eine denkmalpflegerische Strategie, eine Notwendigkeit, Bauausstattungen langfristig und nachhaltig zu erhalten. Veränderungen, ja sogar Entstellungen waren und sind wesentliche Schichten am Denkmal, die bis heute authentisch Auskunft über die Nutzung und die Baugeschichte geben. Konservierung bedeutet nicht Stillstand. Veränderungen und Verbesserungen von denkmalgeschützten Ausstattungen müssen nicht, können aber in einem qualitätsvollen restauratorischen Gesamtkonzept sehr wohl eine Voraussetzung zur langfristigen Substanzerhaltung von Bauwerken, Ausstattungen und Baudetails sein.

    Diese Diskussion soll die Frage zwischen der notwendigen Eingriffstiefe in bestehende Ausstattungen und dem restaurierungsethischen Anspruch, so wenig wie möglich in den Bestand einzugreifen, erörtern.

    Veranstalter

    Restaurator im Handwerk e. V.
    Link: www.restaurator-im-handwerk.de
    Schloßweg 4-6
    55756 Herrstein

    Ansprechpartner

    Herr Frank Sprenger
    Telefon: 06785/ 9731 760
    Fax: 06785/ 9731769
    E-Mail: f.sprenger@restaurator-im-handwerk.de

    Sprache
    Deutsch
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