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    Zwei denkmalgeschützte Gebäude Athens in enger Nachbarschaft: Das Deutsche Archäologische Institut (1888) und das Palais Prokesch von Osten (1836)

    08.11.18 | 16:45 – 17:15 Uhr

    Veranstaltungsart
    Vortrag
    Veranstaltungsort
    Halle 2 - SHARING HERITAGE-FORUM
    Thema
    SHARING HERITAGE-FORUM
    Zielgruppe
    Presse, Denkmalpfleger, politische und fachliche Persönlichkeiten, Institutionen / Stiftungen, Ämter / Behörden / Öffentliche Einrichtungen, Archäologe, Denkmalbehörden, Architekt / Planer / Ingenieur
    Referent

    Direktorin des Deutschen Archäologischen Instituts Athen
    Frau Prof. Dr. Katja Sporn
    Telefon: +30/210/3307401
    E-Mail: katja.sporn@dainst.de
    Link: www.dainst.org/standort/athen

    Sprache
    Deutsch
    Agenda

    Vor 130 Jahren wurde von dem berühmten Geschäftsmann und Archäologen Heinrich Schliemann für das Deutsche Archäologische Institut Athen ein Gebäude errichtet, das der Deutsche Staat später kaufte. Seit 1974 steht es unter Denkmalschutz. Ständige Bemühungen um geeignete Denkmalpflege des deutschen Bundeseigentums haben das Juwel des Athener Spätneoklassizismus mit seinen prächtigen Räumlichkeiten in einem guten Zustand erhalten. Die Pflege ist jedoch eine dauerhafte Aufgabe. Ganz im Gegenteil dazu ist das Nachbargebäude, eines der ältesten Stadtpalais im frühneoklassizistischen Athen, das bereits 1836 für den ersten österreichischen Gesandten in Athen errichtet und später lange Zeit die griechische Gesangsschule, in der auch Maria Callas ausgebildet wurde, untergebracht war, seit 1974 dem Verfall preisgegeben. Auch hier wären dringend denkmalpflegerische Maßnahmen nötig, um diesen Bau, par excellence ein Gebäude des Europäischen Kulturerbes, für die Zukunft zu retten.

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