Aussteller Details

Aussteller Details

Europäisches Kompetenzzentrum für Glocken ECC-ProBell®

Produktportfolio

Programmpunkte

05.11.2026 14:00 - 15:00 Vortrag
logo

Das Läuten von Glocken verursacht mechanische Belastungen und Ermüdungsrisse, was jährliche Reparaturen erfordert, wobei oft historische Inschriften verloren gehen. Die Hauptursache für Risse ist Materialermüdung durch Anschläge und Zugbeanspruchung. Zur Verlängerung der Lebensdauer müssen die Belastungen durch optimierte Läutebedingungen reduziert werden. Das Europäische Kompetenzzentrum für Glocken ECC-ProBell forscht seit über 20 Jahren zur Vermeidung solcher Schäden und hat Verfahren zur Bestimmung des Ermüdungsrisikos entwickelt, die eine gezielte Optimierung der Läutebedingungen ermöglichen.

CCL, Votragsraum 9, Ebene +2
Denkmalvermittlung und baukulturelle Bildung
Dr.-Ing. Dipl.-Theol. Michael Plitzner (Europäisches Kompetenzzentrum für Glocken ECC-ProBell)
06.11.2026 14:00 - 15:00 Vortrag
logo

Glocken sind beim Läuten hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt, die zu Ermüdungsrissen führen können. Traditionelle Prüfmethoden erkennen Schäden oft spät, während der Klang bereits betroffen ist. Eine neue Methode, der musikalische Fingerabdruck, nutzt Tonaufnahmen zur frühzeitigen Identifikation von Rissen durch Analyse der Eigenfrequenzen und des Modensplittings. Sie erkennt Gussfehler und ermöglicht eine umfassende Dokumentation der Glocken als Kulturgüter, während detaillierte Klanganalyse-Daten für zukünftige Überprüfungen gespeichert werden, um Klangveränderungen und deren Ursachen zu erkennen.

CCL, Votragsraum 9, Ebene +2
Denkmalvermittlung und baukulturelle Bildung
Dr.-Ing. Dipl.-Theol. Michael Plitzner (Europäisches Kompetenzzentrum für Glocken ECC-ProBell)

Ansprechpartner

Herr Dr. Michael Plitzner
Institutsleiter Europäisches Kompetenzzentrum für Glocken ECC-ProBell®