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„Wissen kann man abrufen. Können muss man erwerben.“
Im Interview mit Ralph-Uwe Johann, Geschäftsführer des langjährigen denkmal – Ausstellers Deffner & Johann wird vor allem eines deutlich: gerade in Zeiten künstlicher Intelligenz ist der Wert des Könnens um ein Vielfaches gestiegen. KI ist nicht die erste, großflächige Veränderung, der sich das Unternehmen angenommen hat.
Herr Johann, Ihr Unternehmen, Deffner & Johann, wurde 1880 gegründet und wird heute in fünfter Generation geführt. Wie bewahrt man als Unternehmen die eigene Tradition, ohne selbst zum kulturellen Erbe zu werden?
Das entscheiden zunächst einmal unsere Kunden. Ein Unternehmen kann eine noch so beeindruckende Geschichte haben – wenn seine Produkte und Leistungen nicht mehr gebraucht werden, verliert es seine Relevanz. Tradition allein ist kein Geschäftsmodell.
146 Jahre sind allerdings ein außergewöhnliches Alter für ein Unternehmen. Dahinter stehen fünf Generationen Unternehmergeist, Weitsicht und Anpassungsfähigkeit – zunächst drei Generationen der Familie Deffner und inzwischen zwei Generationen der Familie Johann. Das verdient Respekt und verpflichtet zugleich.
In gewisser Weise gehört ein solches Unternehmen durchaus zum kulturellen Erbe. Über Generationen sind Erfahrungen, Fertigkeiten, Geschäftsbeziehungen und eine besondere Unternehmenskultur entstanden. Diese Werte gilt es zu bewahren, ohne sie zu konservieren.
Tradition und Innovation schließen sich dabei keineswegs aus. Im Gegenteil: Wir bewahren unsere Tradition, indem wir unser Angebot immer wieder an den Bedürfnissen unserer Kunden ausrichten.
Viele traditionelle Materialien werden von der Industrie heute kaum noch hergestellt. Welche Bedeutung hat es für die Denkmalpflege, dass Sie solche Produkte weiterhin verfügbar halten?
Das ist eine unserer wichtigsten Aufgaben – und häufig schwieriger, als Innovationen in unser Sortiment aufzunehmen.
Objekt, Kenntnis seiner Herstellung sowie die verwendeten Materialien und Werkzeuge bilden einen Dreiklang. Geht eines dieser Elemente verloren, wird es schwierig, die anderen zu verstehen und zu bewahren.
Viele unserer spezialisierten Hersteller sind kleine Betriebe, die zwischen Wirtschaftlichkeit, Regulatorik und fehlender Nachfolge stehen. Große Industriekonzerne wiederum berücksichtigen die geringen Materialbedarfe der Restaurierung kaum. So verschwinden jedes Jahr bewährte Produkte vom Markt.
Manchmal lässt sich das verhindern. Ein schönes Beispiel ist der Schläger, ein spezieller Pinsel für die Maserier- und Marmoriertechnik. Ein Kunde, Fachlehrer für historische Maltechniken, beklagte, dass ein nachgekaufter Schläger nicht mehr die Qualität von früher hatte. Unser Hersteller hatte wegen gestiegener Kosten und der schwierigen Verfügbarkeit langer Chinaborsten auf eine Mischborste umgestellt.
Der Pinselmachermeister freute sich tatsächlich über die Kritik. Er fand ausgezeichnete lange Chinaborsten und fertigte wieder einen wunderbaren Schläger. Der ist heute deutlich teurer. Aber bei guter Pflege hat man ein solches Werkzeug ein ganzes Berufsleben.
Das zeigt, was möglich ist, wenn Anwender, Fachhandel und Hersteller miteinander sprechen.
Wir verfügen über ein breites Netzwerk langjähriger, häufig regionaler Herstellerpartner, die auch kleine Mengen und besondere Anforderungen abbilden. Wir bündeln Nachfrage und vermitteln zwischen den Beteiligten. Allerdings müssen auch die Anwender verstehen, dass Produkte nur im Markt bleiben, wenn sie gekauft werden.
Material- und Methodenverfügbarkeit ist ein Teil der Bewahrung unseres kulturellen Erbes.
Restaurierungsmaterialien greifen unmittelbar in oft unwiederbringliche Originalsubstanz ein. Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, welche Produkte Sie in Ihr Sortiment aufnehmen?
Hier sind wir auf die Erfahrungen und Rückmeldungen unserer Kunden angewiesen. Wir arbeiten eng mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und spezialisierten Herstellern zusammen. Viele Produktimpulse kommen unmittelbar aus der restauratorischen Praxis.
Wir unterstützen ergebnisoffene Untersuchungen und Tests. Dabei muss auch herauskommen dürfen, dass ein Produkt nicht geeignet ist.
Die Restaurierungswissenschaft ist heute deutlich weiter als noch vor 25 Jahren. Der begründete Satz „Today's solutions are tomorrow's problems“ hat seine Spuren hinterlassen. Neue Materialien werden wesentlich gründlicher auf ihre Eigenschaften, Alterungsbeständigkeit und langfristigen Auswirkungen untersucht.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Arbeitsteilung. Ich halte wenig davon, wenn Fachhändler glauben, aus Gründen zusätzlicher Wertschöpfung auch noch selbst Hersteller sein zu müssen. Die Kompetenzen sind grundverschieden. Wir setzen bewusst auf langjährige Herstellerpartnerschaften. Unsere Partner bringen ihre Entwicklungs- und Fertigungskompetenz ein, wir unsere Kundennähe, Marktkenntnis und Reichweite.
Die Entscheidung über die Eignung eines Materials am konkreten Objekt trifft letztlich die Restauratorin. Wir wollen ihr dafür eine fundierte Auswahl bieten.
Gibt es Momente, in denen Sie erkennen, dass ein überliefertes Material nicht mehr die beste Lösung ist und eine neue Technologie die Restaurierung vorangebracht hat?
Selbstverständlich. Sonst würden wir Tradition mit Stillstand verwechseln.
Neue Materialien und Technologien müssen in der Anwendung überzeugen. Keine Restauratorin wird freiwillig auf ein schlechteres Verfahren umsteigen. Innovationen können heute aber gleich mehrfach Fortschritte bringen: bessere Wirksamkeit, präzisere Anwendung und zugleich geringere Belastungen für Mensch und Umwelt.
Ein Beispiel ist Propadyn, eine neue Alternative zu klassischen Silicagelen für die Regulierung der relativen Luftfeuchtigkeit. Die Herstellung von Silicagel ist sehr energieintensiv. Propadyn verfolgt einen anderen Ansatz auf Cellulosebasis, mit dem Ziel einer deutlich weniger energieintensiven Produktion.
Oder die Reinigungssysteme von Nanorestore. In umfangreichen, auch europäisch geförderten Forschungsprojekten wurden Mikroemulsionen entwickelt, die mit einem Bruchteil der bisher eingesetzten Lösemittel auskommen, ohne auf Wirksamkeit und Kontrollierbarkeit zu verzichten.
Auch Lascaux hat seine bewährten Heißsiegelkleber gründlich weiterentwickelt. In bester Schweizer Manier entstand eine neue Generation ohne Toluol, unter Verwendung alternativer, umweltverträglicherer Lösemittel.
Solche Entwicklungen stoßen nicht immer sofort auf Begeisterung. Ein Produkt riecht plötzlich anders, verhält sich in der Verarbeitung ungewohnt. Gerade in unserer Branche begegnet man Neuem zunächst mit Skepsis. Das ist angesichts der Verantwortung für die Originalsubstanz verständlich.
Aber Gewohnheit ist noch kein Qualitätsmerkmal. Manchmal muss man ausgetretene Pfade verlassen. Gerade beim Umgang mit Lösemitteln kennen wir genügend Fälle gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch jahrelange berufliche Exposition.
Wenn neue Verfahren mindestens ebenso gut funktionieren und gleichzeitig die Gesundheit der Anwender und die Umwelt weniger belasten, sollten wir sie nicht deshalb ablehnen, weil wir uns erst daran gewöhnen müssen.
Welche Auswirkungen haben strengere Regularien, veränderte Lieferketten und die eingeschränkte Verfügbarkeit bestimmter Rohstoffe auf die Restaurierung?
Nachhaltigkeit, Umwelt- und Gesundheitsschutz gehören zu den großen Errungenschaften unserer Gesellschaft.
Ich stamme aus Schweinfurt, wo im 19. Jahrhundert das hochgiftige, arsenhaltige Schweinfurter Grün hergestellt wurde. Die damit verbundenen Umwelt- und Gesundheitsrisiken würden wir heute zu Recht nicht mehr akzeptieren.
Aber wir müssen über Verhältnismäßigkeit sprechen. Restauratoren sind Spezialanwender, die mit geringen Mengen und unter besonderen fachlichen Bedingungen arbeiten. Wenn wir diese Unterschiede ignorieren, erschweren wir nicht nur die Restaurierung. Wir können bestimmte Verfahren unmöglich machen oder die historische Authentizität beeinträchtigen.
Das betrifft traditionelle Pigmente, Bindemittel oder tierische Rohstoffe. Oft reicht bereits der regulatorische Aufwand, damit ein Hersteller ein Nischenprodukt aufgibt.
Besonders in Deutschland neigen wir dazu, Vorschriften bis zur praktischen Unanwendbarkeit zu perfektionieren. Bürokratie war lange ein Stabilitätsanker unserer Wirtschaft. Heute wird sie in Behörden, aber zunehmend auch in Unternehmen, mitunter zum Selbstzweck.
Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn mir erklärt wird, was wegen der EU alles nicht möglich sei. Meine Geschäftspartner in Dänemark, den Niederlanden oder Portugal gehen mit denselben europäischen Rahmenbedingungen häufig pragmatischer um. Und meines Wissens sind diese Länder ebenfalls in der EU.
Wir brauchen nicht weniger Verantwortung, sondern mehr Augenmaß.
Für Deffner & Johann bedeutet das viel zusätzliche Arbeit, um Lieferketten zu sichern, Alternativen zu finden und Hersteller zu unterstützen. Unser breites Netzwerk hilft uns dabei.
Guter Umweltschutz und gute Denkmalpflege müssen keine Gegensätze sein.
Der Stand von Deffner & Johann bei der denkmal, © Henrik Malmqvist
Sie sind seit der ersten denkmal 1994 als Aussteller in Leipzig dabei. Wie haben sich die Messe und die Themen der Fachwelt aus Ihrer Sicht verändert?
Wir waren 1994 auf dem alten Leipziger Messegelände dabei und haben seitdem keine Veranstaltung ausgelassen.
Damals lag die Wiedervereinigung erst wenige Jahre zurück. Der Bedarf an denkmalpflegerischer Arbeit war enorm, insbesondere in den neuen Bundesländern. Heute beschäftigen uns Nachhaltigkeit, Ressourcenverfügbarkeit, wissenschaftliche Methoden, Digitalisierung und künstliche Intelligenz.
Auch unser eigener Auftritt hat sich immer wieder verändert. Wir bringen neue Hersteller, Technologien und Ideen nach Leipzig. Die Messe ist für uns längst mehr als eine Produktausstellung.
Interessanterweise produzieren wir weiterhin alle zwei bis drei Jahre einen umfangreichen gedruckten Katalog. Unsere Kunden schätzen dieses Kompendium sehr. Man blättert, entdeckt Zusammenhänge, stößt auf Produkte, nach denen man gar nicht gesucht hätte. Es ist eine andere Art, sich zu informieren. Auch die Haptik schätzen zahlreiche Kunden.
Die Leipziger Messe hat diesen Wandel vorbildlich begleitet. Das Team ist außergewöhnlich engagiert und serviceorientiert. Mit der MUTEC hat man das Angebot sinnvoll erweitert. Während andere Fachmessen verschwunden sind, haben sich denkmal und MUTEC erfolgreich weiterentwickelt.
Wir durften dazu ebenfalls beitragen. 2004 erhielten wir die denkmal-Goldmedaille für unser Sortiment, 2018 erneut für die Förderung des Expertenaustauschs und unsere Präsentation. Zwei Auszeichnungen, die auch den Wandel unseres Messeauftritts widerspiegeln.
Darauf sind wir stolz. Eine Messe lebt schließlich von den Menschen und Unternehmen, die sie mit Inhalten füllen.
Sie bezeichnen die denkmal als Familientreffen der Branche. Was kann die persönliche Begegnung in Leipzig leisten, das sich über Onlineshop, Videokonferenz oder Fachpublikation nicht ersetzen lässt?
Kommen Sie an unseren Stand!
Mit unserem Format „Expert to Expert“ haben wir dort schon vor vielen Jahren einen kleinen Marktplatz geschaffen. Hersteller, Entwickler und Anwender treffen unmittelbar aufeinander. Sie zeigen und diskutieren Lösungen, sprechen über Innovationen, aber ebenso offen über Einschränkungen und Nachteile.
Das kann kein Onlineshop ersetzen. Gerade in unserer Branche muss man Materialien erleben – wie riecht gute Leinölfarbe, wie verstreicht sie sich? –, Werkzeuge ausprobieren – wie befestigt man eine mechanische Diebstahlsicherung an einem Zierrahmen? – und Menschen bei der Arbeit über die Schulter schauen können – wie werden nanorestore® Microemulsionen zur Firnisentfernung aufgetragen oder eine historische Schrift mit Weichpartikelstrahlen gereinigt?
Und natürlich ist es ein Familientreffen. Viele kennen sich seit Jahrzehnten, ehemalige Kommilitonen begegnen sich wieder, neue Kontakte entstehen.
Nicht, dass sich immer alle einig wären – das ist in einer Familie bekanntlich auch nicht der Fall.
Aber man teilt eine gemeinsame Leidenschaft. Und ganz nebenbei macht es einfach Freude, diese Menschen in Leipzig wiederzusehen.
Als stellvertretender Vorsitzender ihres Beirats begleiten Sie die denkmal auch über den eigenen Messeauftritt hinaus. Welche Themen sollte die Messe künftig noch stärker aufgreifen?
Ich glaube, wir erleben gerade einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel.
Über Jahrzehnte haben wir den Übergang zur Wissensgesellschaft betrieben. Wissenschaftliche Erkenntnisse, Dokumentation und der Zugang zu Informationen wurden immer wichtiger. Auch in der Restaurierung war das ein enormer Fortschritt.
Mit künstlicher Intelligenz verändert sich nun der Wert von Wissen. Informationen sind in einem nie gekannten Umfang verfügbar. Jeder kann sie auf seinem Smartphone abrufen. Der Preis für den Zugang zu Wissen sinkt dramatisch, weil das Angebot geradezu explodiert.
Aber Wissen ist nicht Können.
Informationen abzurufen ist das eine. Sie richtig einzuordnen und in eine fachlich verantwortbare Handlung zu übersetzen, ist etwas völlig anderes.
Eine KI kann erklären, wie ein historischer Leim hergestellt wird. Aber sie kann nicht selbst beurteilen, wie sich eine vorgeschädigte, jahrhundertealte Oberfläche unter dem Werkzeug verhält.
Können, Erfahrung und praktische Kompetenz gewinnen deshalb aus meiner Sicht mit jeder neuen KI-Entwicklung an Bedeutung.
Die Verbindung von theoretischem Wissen und praktischer Anwendung hat die handwerkliche und akademische Ausbildung im deutschsprachigen Raum immer ausgezeichnet. Diese Stärke sollten wir weiterentwickeln.
Hier sehe ich eine große Chance für denkmal und MUTEC: Können sichtbar und Kompetenz erfahrbar machen.
Gerade junge Menschen können hier Berufsbilder kennenlernen, die historische Techniken mit modernster Forschung und Methodeninnovation verbinden.
Deshalb liegt uns die Nachwuchsförderung seit vielen Jahren besonders am Herzen. Wir vergeben inzwischen im 14. Jahr ein Deutschlandstipendium, ermöglichen Studierenden die Teilnahme an internationalen Fachtagungen und unterstützen handwerkliche Ausbildung, wissenschaftliche Arbeiten und Gründungsinitiativen. Denn Fachkompetenz entsteht nicht allein im Hörsaal. Sie braucht praktische Erfahrung, Austausch und manchmal jemanden, der die Voraussetzungen dafür schafft.
Die Zukunft unseres kulturellen Erbes hängt auch davon ab, wer morgen noch weiß, wie man damit umgeht – und es tatsächlich kann.
Was bringen Sie zur denkmal 2026 mit nach Leipzig – und auf welche Neuheit oder Vorführung dürfen sich die Besucherinnen und Besucher besonders freuen?
Vor allem wieder viele Menschen, die etwas von ihrem Fach verstehen und ihre Erfahrungen gerne teilen.
Unsere langjährigen Herstellerpartner Ottosson und Speedheater werden einige Neuentwicklungen vorstellen. Viele Kunden freuen sich schon darauf, Herrn Ottosson und Herrn Ericson persönlich wiederzusehen.
Auch der Hersteller der bekannten AKAPad-Schwämme präsentiert eine interessante Weiterentwicklung: Der bisherige Kunststoffgriff wurde durch einen Griff aus Kokosfasern ersetzt. Eine kleine Veränderung, die den Kunststoffverbrauch reduziert. Gerade Mikroplastik und Abfallvermeidung beschäftigen unsere Kunden zunehmend.
Mit Propadyn zeigen wir außerdem eine innovative und wirkungsvolle Alternative zu klassischen Silicagelen in der präventiven Konservierung und im Art-Handling.
Natürlich wird es an allen Messetagen wieder Anwendungsvorführungen und reichlich Gelegenheit zum fachlichen Austausch geben.
Sie merken schon: Es ist nicht die eine große Neuheit. Es ist die Summe vieler Innovationen, die einen Besuch an unserem Stand alle zwei Jahre lohnenswert macht.
Wir freuen uns auf ein interessiertes Fachpublikum, kritische Fragen, gute Gespräche und das Wiedersehen mit unseren Kunden und Partnern.
Ralph-Uwe Johann über 146 Jahre Unternehmensgeschichte, die Verantwortung des Fachhandels, Innovationen in der Restaurierung und die Zukunft der denkmal Leipzig.
Seit 1880 steht Deffner & Johann für Materialien, Werkzeuge, Geräte und Fachkompetenz. Das Unternehmen wird heute in fünfter Generation geführt und ist seit der ersten denkmal 1994 ununterbrochen in Leipzig vertreten. Zweimal wurde es mit der renommierten denkmal-Goldmedaille ausgezeichnet. Ein Gespräch über Tradition und Innovation, die Grenzen der Regulatorik und darüber, warum praktisches Können im Zeitalter künstlicher Intelligenz immer wertvoller wird.